Bobby Brown

Bokor with friends on the other side

Description:

Aspekte:

  • High Concept: Bokor with friends on the other side! [Voodoo-Priester]
  • Trouble: A sucker for a pretty face.
  • Aspekt: A renowned jazz singer and trumpeter.
  • Aspekt: Favorite with the ladies.
  • Aspekt: An eccentric, arrogant and cheeky bastard!

Skills:
+5 Charisma
+4 Kontakte, Empathie
+3 Wille, Ressourcen, Okkultes Wissen
+2 Nahkampf, Fahren, Stealth, Täuschung
+1 Notice, Nachforschungen, Athletik, Fight, Burglary

Stunts:

  • I got Voodoo: When I take someone’s blood, I can perform a ritual and contact the “ghost-world” for vivid prophecies/hallucinations once per session. Keep in mind that the “abyss” always looks back on the caster and the blood donor.
  • I got the ‘good stuff’: +2 on Willpower when drunk/smashed/intoxicated.
  • Friends in high places: Because I am well connected, I can find a helpful ally in just the right place once per game session
  • Best That Money Can Buy: You have a discerning taste and a natural instinct for spending your money to get exactly the best and nothing less. You are at +2 to your Resources whenever making a purchase of something that would be considered “the best.” While this may seem like a discount, it’s not, really, since seeking out the best may mandate a price mark several steps above the baseline; still, this stunt helps to soften the blow.

Refresh: 2

Theme Song: Robert Chester – Friends on the Other Side

Sidekick:
Butler Laurence White (Ein kleiner, dicker Mann im mittleren Alter mit schütterem Haar und ausgeprägtem, weißen Backenbart.)

Kurzinfos:
Geboren: 01.01.1988 (30 Jahre)
Größe: 1,72 m
Haare: Schwarz-braun gelockt
Augen: Braun verträumt
Körperbau: funktional trainiert

Beruf: Erfolgreicher Jazzsänger und Trompeter; Medium im Verborgenen

Kurzcharakteristik:
Bobby ist ein auffallender Charakter – ein Showman, extravagant und charismatisch. Stets in stilvolle Anzüge mit passendem Hut gekleidet erschafft er, trotz seiner geringen Körpergröße und unauffälligen Statur, ein recht imposantes Auftreten. Bobby ist bekannt, ein Szenepopstar. Als Sänger wurde er schon auf dem einen oder anderen Album namenhafter Künstler gefeatured, ob Hip Hop, Latin oder Pop. Bobby kennt viele Menschen und viele Menschen kennen Bobby. Häufig ist er schon privat auf Hochzeiten, Geburtstagsfeiern von Stars und Poilitikern aufgetreten. Im Ausland (der USA) ist er weniger bekannt, hatte zwei große, internationale Hits, einen mit Sir Elton John zusammen (“Being bad, doin’ good!”) und einen mit Sting und Carlos Santana (“Voodoolove”). Trotz seiner Bekanntheit und flüchtigen Beziehungen hat Bobby kaum wirkliche Freunde, keine stabile Beziehung; einzig sein Butler Laurence hält es schon jahrelang mit ihm aus. Hinter seiner Facade ertrinkt er seinen Frust und seine Einsamkeit in Alkohol und härteren Drogen; kämpft gegen seine eigenen Dämonen und die, welche das Leid auf der Welt mehren wollen.

Quirks/Tics/Absonderlichkeiten:
Bobby fühlt sich massiv unwohl, wenn er oder seine Kleidung schmutzig wird. Ihm ist es überaus wichtig, immer gut gekleidet und sauber zu sein.

Kleidung/weiterer Besitz:
Bobby besitzt eine Kollektion von über 40 verschiedenen Designer-Anzügen, sowie passende Accessoires (Fliegen, Krawattennadeln, Hüte, Handschuhe, Gehstöcke, …).
Zudem besitzt Bobby eine restaurierte, uralte silberne Trompete, die er als Kind auf den Straßen von New Orleans von einem älteren Mann geschenkt bekommen hat. Er hat diesen Mann nie wieder gesehen.
Letztlich besitzt Bobby einen wohl verschlossenen Koffer voller Ritualutensilien von seiner Mutter (Messer, Talismane, Tinkturen, Kreiden, Salze, Schießpulvergemische, einige halb-legale Substanzen, Federn, …).

Wohnung:
Bobbys Familie besitzt ein Landhaus am Nordufer des Lost Lake ein Stückchen südlich von New Orleans. Zudem besitzt Bobby eine Wohnung in den New Orleans French Quarters.

Bio:

Bobby ist als einziges Kind von Jada Brown in New Orleans geboren, die ihn Alleinerziehend groß zog. Ohne Vater war er stets sehr an seiner Mutter orientiert, fand nur schwer Freunde und verbrachte die meiste Zeit seines Tages mit dem Beobachten von Menschen. Er trieb sich schon früh in den Nächten auf der Straße herum und war schnell in den Gassen New Orleans bekannt. Der Schule konnte Bobby nicht viel abringen und so kam er immer wieder in Probleme dort, war ein Sonderling. Zu Hause führte die Mutter ein strenges Regime. Es gab sonderbare Regeln die eingehalten werden mussten und als Jugendlicher verstand er das erste Mal, dass seine Mutter und er nicht wie die Anderen Sonntags in die Kirche gingen, sondern ihre ganz eigenen Rituale bei sich zu Hause praktizierten. Er lernte von ihr viel über Rituale, die Loas und den Voodoo; war ein gelehriger Schüler – verstand schnell und durfte von da an die Praktiken der Mutter vorbereiten. Die Geschichten, die ihm in der Kindheit erzählt worden waren fingen plötzlich an Sinn zu ergeben. Trotz ihrer Anstrengungen waren Jada und Bobby stets arm und lebten von der Unterstützung der Gemeinde. Eines Nachts als Bobby wieder einmal allein die Straßen von New Orleans durstriff traf er einen in einen grauen Anzug gekleideten, älteren dunkelhäutigen Herren, der gerade aus einem der vielen New Orleanser Nachtclubs auf die Straßenkreuzung trat. Sie unterhielten sich lang über Bobby, seine Mutter und sein Leben auf der Straße. Der Mann hörte geduldig zu und Bobby, obwohl er immer Scheu vor Menschen war und seine Probleme lieber bei sich behielt redete und redete – konnte gar nicht aufhören. Schließlich begann er zu weinen, wünschte er sich doch nur einen Vater und endlich etwas Geld, damit es seiner Mutter gut gehe. Der Mann lächelte traurig, drückte Bobby seinen Instrumentekoffer in die Hand und umarmte ihn. Bobby weiß nicht mehr was an dem Abend noch geschehen war. Den alten Mann hat er seit diesem Tag nicht mehr wieder gesehen. Er kam nach Hause und zeigte den Koffer seiner Mutter, die von Bobbys Erzählung sehr beunruhigt war. Bobby begann das Horn zu spielen und er wurde gut – sehr gut. Nach nur kurzer Zeit mischte er die Jam Sessions im New Orleanser Rotlichtviertel auf, begann zu singen. Seine Mutter schenkte ihm ein Amulett zum Schutz, wenn er mal wieder durch die Bars zog, damit ihm nichts passiere. Ihm passierte eine Menge, aber in der kommenden Zeit nur Gutes. Es schien, als wenn ein unsichtbarer Gönner hinter Bobby stehen würde und er wurde erst bekannt, dann berühmt und schließlich ein recht wohlhabender Star. Er kaufte für seine Mutter alles, was die sich jemals wünschen konnte. Er begann auf Konzerttourneen zu gehen – ein insgesamt schönes Leben zu führen. Auf den Tourneen praktizierte er im Verborgenen weiter seine Religion, besuchte Gläubige, Gemeinden und andere Priester. Das Anrufen der Loas, speziell des einen Kreuzweghüters Legba gelang ihm immer gut und er konnte vielen Menschen auf seiner Reise helfen. Als Vaterersatz stellte er sich einen Butler Namens Laurence an mit dem er sich häufig kabbelte. Ihm liegt viel an Laurence, auch wenn dieser das nach Bobbys Meinung niemals erfahren darf. Eines Abends verschwand der Anhänger seiner Mutter. Bobby betrübte das sehr, er gab Laurence die Schuld und er betrank sich vollkommen. Als er wieder zu sich kam lag er mitten an einer Kreuzung in Lousianas Nirgendwo. Der Anhänger lag in der Mitte der Straße auf der Rückseite war ein weiteres, neues Symbol eingekratzt. Bobby und Laurence versöhnten sich wieder. Bobby bemerkte nur eine Veränderung in seinem Leben. Die Geister mit denen er es von nun an zu tun bekam schienen unruhiger und stärker als früher zu sein.

Ziele und Motivation von Bobby:
Bobby will in der Tradition seiner Mutter den Einfluss des Bösen einschränken. Hierfür steht ihm weniger der Kampf und Konflikt, als vielmehr die Diplomatie und der Handel zur Verfügung. Bobby will mit dem Handel von Informationen (, Gütern, Dienstleistungen, was auch immer), die größeren Mächte befrieden und gegeneinander ausspielen.

Ängste, psych. Probleme und soziale Konflikte von Bobby:
Einsamkeit; Opfer des eigenen Drogenkonsums zu werden; die Unfähigkeit selbst das Böse mit eigener Hand nicht bekämpfen zu können und zu scheitern; selbst für großes Leid anderer Menschen verantwortlich zu sein; die Kontrolle verlieren (ob über die dunklen Mächte, oder über banalere Situationen).

Nachforschungen über Bobby können ergänzend ergeben, dass …
… in der Nähe mancher Konzert- Tourneeorte sonderbare Dinge/Geschichten vorher geschehen sind.
… diese Dinge nach Bobbys Abreise meist geendet haben.
… er einen Hang zum Sammeln von abstrusen, angeblich mächtigen, magischen Kunstgegenständen hat.
… er regelmäßig an den Feiertagen der Loas/des Voodoo in seine Heimat zurückkehrt.
… an diesen Terminen private Feiern auf dem Anwesen der Browns gegeben werden.
… er jeden Tag einen Talisman der Veve von Legba um den Hals trägt.
… der Talisman eigentlich zwei verschiedene Veven trägt und auf der Rückseite die Veve von Kalfu eingeritzt ist.

Ergänzend zu den Nachforschungen:
In den Kreisen der Praktizierenden und Gläubigen ist er als reisender Geistheiler bekannt. Zudem sagt man ihm einen sehr engen Draht zu den Loas nach.
Die Polizei kennt ihn als “Rockstar” und Unruhestifter.

Bobby Brown

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